Nathalie Baye stammt von einer nicht gut situierten Malerfamilie ab und war Legasthenikerin. Mit vierzehn Jahren brach sie die Schule ab und nahm in Monaco Ballettunterricht. Nach drei Jahren ging sie in die USA, um ihren Horizont zu erweitern. Nach ihrer Rückkehr setzt sie den Tanzunterricht fort, besucht aber gleichzeitig den Cours Simon, den sie 1972 mit Glanz abschloss. Bereits 1973 hatte sie mit "Die amerikanische Nacht" von François Truffaut einen durchbrechenden Erfolg. Nathalie Baye wurde viermal mit dem César ausgezeichnet, als beste Nebendarstellerin 1981 in Rette sich, wer kann und 1982 in Eine unglaubliche Karriere sowie 1983 als beste Schauspielerin in La Balance - Der Verrat und 2006 in Le Petit Lieutenant - Eine fatale Entscheidung. Sie erhielt bei den Filmfestspielen von Venedig 1999 die Auszeichnung als beste Schauspielerin für ihre Rolle in Eine pornographische Beziehung. Weitere Filmerfolge erzielte sie u.a. mit Ferien für eine Woche und Die Verweigerung. Nathalie Baye hat aus ihrer Beziehung mit Johnny Hallyday eine Tochter, Laura Smet, die wie ihre Mutter ins Schauspielfach wechselte. Mit Johnny Hallyday spielte sie zusammen im Film Détective (1984).

Willkommen zu der Google Zeitgeist Seite!

2008 war ein bewegendes Jahr mit spannenden Ereignissen wie der Fussball-Europameisterschaft hier in Österreich und der Schweiz, den Olympischen Sommerspielen in Peking oder den Präsidentschaftswahlen in den USA. Das spiegelt sich auch bei den Suchabfragen der Google Nutzer wider. Zu den Klassikern der meist gesuchten Begriffe auf Google gehören wie in jedem Jahr das Wetter oder auch der Routenplaner. Zu den meist gesuchten Personen gehören in diesem Jahr neben Britney Spears natürlich auch Barack Obama oder Überraschungsstar Paul Potts. Die Auflistung der beliebtesten Suchabfragen 2008 bei Google Österreich finden Sie in dieser Zeitgeist Liste. Viel Spaß damit. http://www.google.com/intl/de/press/zeitgeist2008/


Schnellst wachsende Suchbegriffe 2008 (Fastest Rising)

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Die häufigsten Suchbegriffe 2008 (Most Popular)

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Meist gesuchte Automarken 2008

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Meist gesuchte Rezepte 2008

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Meist gesuchte Skandale 2008

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Meist gesuchte Personen 2008

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6.natascha kampusch

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9.amy winehouse

10.madonna

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Jessica Biel ist die "gefährlichste" Prominente im Internet

derStandard - 25. August 2009, 08:36

Etwa jeder fünfte Treffer führt bei einer entsprechenden Suchanfrage auf Malware-Seiten

Die US-Schauspielerin Jessica Biel ist zur gefährlichsten Prominenten im Internet gekürt worden. Sucht man nach ihrem Namen, stößt man besonders häufig auf Websites, in die Viren, Trojaner oder andere Schädlinge eingebettet sind, wie das Unternehmen McAfee ermittelte, das Sicherheitssoftware für Computer herstellt.

Etwa jeder fünfte Treffer führe bei einer entsprechenden Suchanfrage auf Malware-Seiten. Die 27-jährige Biel löst damit Brad Pitt an der Spitze der Rangliste ab. Ebenfalls auf den vorderen Plätzen finden sich Beyonce, Jennifer Aniston, Tom Brady und Jessica Simpson. (APA) http://images.derStandard.at/t/12/2009/08/25/1250705058100.jpg

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Binsenweisheit

http://de.wikipedia.org/Binsenweisheit - 25. August 2009, 08:53

Als Binsenweisheit oder Binsenwahrheit bezeichnet man einen Gemeinplatz oder eine allgemein bekannte Information. Der Begriff wird insbesondere dann verwendet, wenn zum Ausdruck gebracht werden soll, dass eine als interessant vorgetragene Erkenntnis im Grunde keinen besonderen Wert hat.

Der Begriff spielt auf die weite Verbreitung der Binsen (Gräser) an sowie auf die einfache, knotenlose Form der Binse. So gab es bereits im Lateinischen die Wendung: nodum in scirpo quaerere („Stengelknoten auch an der Binse suchen“), wenn jemand an einer simplen Feststellung herumdeuteln wollte.

Das Gleichnis findet sich bereits im Altgriechischen, wozu es sogar eine Ursprungssage gab: König Midas hatte seinem Barbier verboten, weiter zu verbreiten, dass ihm Eselsohren gewachsen waren, die er unter seinen Haaren verbarg. Doch der Barbier konnte das Geheimnis nicht für sich behalten und rief es in ein Erdloch. Die Binsen aber, die dort wuchsen, flüsterten es weiter (eine gute Beobachtung des Geräuschs wehender Binsen), bis alle Binsen davon sprachen und alle Welt es wusste – es war zur „Binsenwahrheit“ geworden.

AUA ist jetzt Teil der Lufthansa

derStandard - 03. August 2009, 18:03
Die Lufthansa nimmt die Austrian Airlines nun offiziell unter ihre Fittiche. Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber setzte in Wien die letzten Unterschriften unter die Verträge

Wien - Blitzlichtgewitter vor dem Eingang zur Pressekonferenz am Flughafen Wien. Lufthansa-Boss Wolfgang Mayrhuber versucht, sich einen Weg durch die Fotografenmenge im Office Park 3 zu bahnen anlässlich der offiziellen Übernahme der AUA. Das gleiche Bild im Saal: Blitzlichtgewitter vor dem Podium, eine geschlossene Reihe Fernsehkameras im hinteren Teil des Raumes. Bis es hieß: "Bitte Platz zu nehmen."

Und dann tat ÖIAG-Chef und bisheriger AUA-Aufsichtsratschef Peter Michaelis das, was er immer in solchen Situationen zu tun pflegt: Er las mit honoriger Stimme wohldosierte Sätze vom Blatt ab: "Ich bin bewegt, weil etwas wichtiges für Österreich geschaffen wurde." Der AUA-Verkauf sei die "komplizierteste Transaktion" der ÖIAG bisher. "Ich bin aber sicher, dass wir für die AUA keinen besseren Partner finden konnten. Die Unsicherheit der letzten Monate ist aber zu Ende, und die Zukunft der AUA ist nachhaltig gesichert."

Bessere Performance - Mayrhuber hatte anschließend eindeutig die bessere Performance: Er sprach frei, hielt sich nicht verkrampft an einem Zettel fest, war souverän, gelassen und freundlich. Details, worauf sich die AUA in den nächsten Wochen und Monaten wird einstellen müssen oder wie es weitergeht, blieb er zwar (noch) schuldig. Aber er beschrieb den Status quo der AUA: "Abbau, Umbau, Aufbau." Derzeit sei man zwar noch in der Abbauphase, aber er hoffe, dass diese Phase rasch beendet sein werde.

Die AUA, so Mayrhuber, habe kein Produktproblem, sie habe ein Kostenproblem. Im Unterschied zu derzeit sollte es der AUA bereits 2010 gelingen, kein "Geld mehr zu verbrennen" . Ziel sei es, ein operatives Ergebnis einzufahren, das es der AUA wieder ermöglicht, Investitionen zu tätigen. Auf die Frage des Standard, ob der Staat auf den im Kaufvertrag fixierten Besserungsschein hoffen darf, sagte Michaelis, "man soll die Hoffnung nicht aufgeben" . Nachfrage: Ist der Besserungsschein realistisch? Keine Antwort, nur betretenes Schweigen.

Schauen Sie, sagte Mayrhuber ganz lässig: "Wir wollen ja rote Uniformen, aber wir wollen keine roten Zahlen." Stefan Lauer, neuer AUA-Aufsichtsratspräsident und im Lufthansa-Vorstand für Beteiligungen und Personal zuständig, kündigte an, "ein aktiver Aufsichtsratspräsident zu sein" . Ob sich der Vorstand, Andreas Bierwirth und Peter Malanik vor wöchentlichen Rapports fürchten müssen? Nein, beruhigte Lauer, es gebe ein Integrationsteam, mit dem man eng zusammenarbeite, und es werde ganz normal viermal im Jahr Aufsichtsratssitzungen geben. Ganz so simpel dürfte es nicht werden, scherzte Mayrhuber zwischendurch, schließlich habe Lauer "nicht nur seinen Kopf, sondern auch sein Herz an Wien verloren" .

Langstrecke bleibt- In den nächsten vier bis sechs Wochen wollen sich alle Beteiligten ein Bild machen und dann Entscheidungen treffen - und veröffentlichen. Im Moment, so Mayrhuber, sie es das Ziel, die Langstrecke zu halten, Ähnliches gelte im Linienverkehr, einzelne Streckenstreichungen seien aber möglich. Die Auflage der EU-Kommission, 15 Prozent der Kapazität zurückzunehmen, sei ja bereits großteils umgesetzt. Schließlich dürfe die AUA, so die Auflage, ja auch erst wieder wachsen, sobald sie schwarze Zahlen schreibt.

Bis dahin ist es aber noch ein steiniger Weg. In einem Schreiben Mayrhubers an die AUA-Mitarbeiter, das dem Standard vorliegt, heißt es: "Die AUA ist inzwischen mitten im Turnaround. Auch wenn es sich in den Ergebnissen noch nicht ausreichend niederschlägt. Der Sanierungskurs muss konsequent fortgesetzt werden. Es werden harte Einschnitte nötig sein, damit wir mit Austrian wieder schwarze Zahlen schreiben können. Einige haben in diesen Tagen bereits die Kündigung erhalten. Dieser Weg ist bitter, aber ohne nachhaltige Kostenreduzierung, ohne Redimensionierung, ohne Restrukturierung und ohne Arbeitsplatzabbau, wäre eine Herstellung der Wirtschaftlichkeit nicht mehr zu schaffen." Straff war am Donnerstag auch der Terminplan der beiden Lufthansa-Vorstände: am Vormittag Landung in Wien, dann Mitarbeiter-Information in der Werft, anschließend Pressekonferenz mit Vertragssignierung. Es folgte ein Führungskräfte-Meeting, die Aufsichtsratssitzung - und Abflug. (Claudia Ruff, DER STANDARD)

http://images.derstandard.at/t/12/2009/09/03/1250735309090.jpg

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Café Macchiato in Trelleborg. (Alte Zicke Die)

When discussed in the abstract, love usually refers to interpersonal love, an experience felt by a person for another person. Love often involves caring for or identifying with a person or thing, including oneself (cf. narcissism). In addition to cross-cultural differences in understanding love, ideas about love have also changed greatly over time. Some historians date modern conceptions of romantic love to courtly Europe during or after the Middle Ages, although the prior existence of romantic attachments is attested by ancient love poetry. Because of the complex and abstract nature of love, discourse on love is commonly reduced to a thought-terminating cliché, and there are a number of common proverbs regarding love, from Virgil's "Love conquers all" to the Beatles' "All you need is love". St. Thomas Aquinas, following Aristotle, defines love as "to will the good of another." Bertrand Russell describes love as a condition of "absolute value," as opposed to relative value. Philosopher Gottfried Leibniz said that love is "to be delighted by the happiness of another." Love is sometimes referred to as being the "international language", overriding cultural and linguistic divisions.

Sehenswert ist die alte Bebauung

um den Gamla Torg (alter Marktplatz) sowie die Klosterruine (Klostergränden).

Nicht weit von Trelleborg findet man auch die Skegriedösen, mit einem Alter von

über 5000 Jahren. Der Langdolmen liegt direkt an der Europastraße 6 und ist

umgeben von 18 Steinen.

In der Wikingerzeit, nach 980 ließ König Sven Gabelbart die Trelleborg

(dänisch/schwedisch trelleborg) errichten, die jedoch ab dem Jahr 1000 verlassen

wurde. Teilrekonstruiert ist sie heute wieder der Öffentlichkeit zugänglich.

Im Jahr 1257 wird der Ort zum ersten Mal schriftlich erwähnt, als Trelleborg zusammen mit dem nahen Malmö vom dänischen König Erik Plovpenning dem jungen Brautpaar Sophie von Dänemark, seiner Tochter und Valdemar Birgersson, der als Waldemar I. König von Schweden war, zum Hochzeitsgeschenk gemacht wurde. Allerdings wurde Trelleborg bald von den Dänen zurück erobert. Endgültig ging der Ort erst 1658 an Schweden (Frieden von Roskilde) als Dänemark ganz Schonen an Schweden verlor.

Seinen Status als Stadt verlor Trelleborg im April 1619 und erlangte die vollen Stadtrechte erst 1867 wieder nachdem ihr schon 1840 der Status einer Handelsstadt zugestanden wurden.

Die Kirche St. Nicolai stammt aus dem 19. Jahrhundert und die ursprüngliche Kirche aus dem 13. Jahrhundert. Im Stadtmuseum mit dem Schwerpunkt Vor- und Frühgeschichte der Region finden auch Wechselausstellungen über die Wikingerzeit statt. Die Ebbes Konsthall zeigt Skulpturen des Bildhauers Axel Ebbe und wechselnde Ausstellungen.

Von Axel Ebbe wurde auch die Statue einer nackten Frau geschaffen, die seit 1930 über den Hafen blickt. Modell für das Kunstwerk mit dem Titel Famntaget (dt. „Umarmung“) stand Birgit Holmquist, die Großmutter der US-amerikanischen Schauspielerin Uma Thurman.

Auf der Ostseite des Gemeindefriedhofes liegt ein deutsches Gräberfeld mit 103 Kriegstoten des Zweiten Weltkrieges und 10 Gefallenen des Ersten Weltkrieges,

die hier, im neutralen Schweden, ihre letzte Ruhestätte fanden.

Um die südliche Lage der Stadt zu verdeutlichen, werden jeden Sommer von der Stadtverwaltung an der Straße, die parallel zum Hafen verläuft, Kübel mit Palmen aufgestellt.

© Holger Lang 2003-2011

Eddy Harris by Holger Lang © 2002      -     Harris spent early years in Harlem section of New York City before moving to Missouri; traveled the entire length of the Mississippi River alone in a canoe, 1980s; published first book, A Mississippi Solo, 1988; traveled extensively through Africa, early 1990s; published Native Stranger, 1992; traveled across the South in a motorcycle and wrote South of Haunted Dreams, 1993; moved back to Harlem, early 1990s; published Still Life in Harlem, 1996; has written numerous articles and reviews for publications such as Outside, Sewanee Review, Washington Post, and others, 1990s; served as writer-in-residence at Washington University, St. Louis, MO

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